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Hart feine ©time empor, über metcße fseinrt# ben©cßmeiß in großen Sropfert fließen faß.
„@utcn 2lbenb, Henrtot," faßte ber junge Sönigmit ßartem Sone. „3ßr, Sa ©ßaflre, laßt unö allein!"®er Sapüän geßorcßtc.
ßcrrfcßte einen 2lugenblid büfleres ©tili*
fcßm eigen.
SBäßrenb biefeä 21itgenblicfs5 flaute -fieinricß un»rußig um fltß per unb faß, baß er allein mar.
Sari IX. flanb plöölitiß auf.
„Sei ®ott!" fagte er, mit einer raftßcn ©eberbe,feine blonben £>aare jurüdflreitßenb unb jugleitß feine©ttrne trocfnenb, „3ßr feib ftoß, ©ucß bei mir jufeßen, nicßt maßr £enriot?"
„SlUerbingS, ©ire," antmortete ber .König »onfliaoarra. „3cß füßle muß immer glütfltcß, menn icßmitiß bei ©urer SKajeßät beflnbe."
3ßr feib jufriebener, alti menn 3ßr ba untenmäret, mie?" oerfeßte Sari IX., meßr feine eigenen©ebanlen »erfolgenb, alti baö Sompliment »on Hein»'titiß ermiebernb.
„©ire, itiß begreife nidßt," fagte §einritiß.
„©cßaut unb 3ßr merbet begreifen."
$?it einer raffen Semegung ging ober »ielmeßrfprang Sari IX. nacß bem genfler. Unb feinen immermeßr erfcßrodenen ©cßmager natiß fiiß jießenb, jeigte erbtefent bte furcßtbare ©ilßouette ber 9Äörber, meltiße aufeinem ©cßiffe bie Opfer, bte man tßnen jebeit Slugen«blid Brachte, erbroffclten ober erfäuften.
„Slber, in beb HimmelO -Kamen!" rief §etnri(ßganj Meid), „roaO geßt benn in biefer 'ßlacßt »or ?"
3n biefer Siacßt, mein Herr," fpracß Sari IX.,„befreit man muß »on allen Hugenotten, ©eßt 3ßr bortunten, über bem §>ote! Sourbon, irrten 3iaucß unbjene glamrne? 3ener Siautiß unb jene glamrne rüßren»on bem brennenbeit Haufe beo Slbmtralo ßer. ©eßt3ßr jenen Sörper, ben gute Satßolifen auf einem jer*