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©eiftlicber; er tyat eine grau unb fcc&S itinber. ©iefeHefter jeugen ungeheuer, ©ab wirb tntereffant fein."
„Unb 3Jr, wohin geft 3br?"
„0b 1 ich, idp gebe einer ^rioat»2tngelegenbcit
„@ebt nicht ohne mich fpracb eine ©itmme,i»ett^c SDtaurebel beben machte. „3br fennt bie gutenOrte unb icb teilt babei fein."
»211)1 bab ift unfer ^ientontefe," fagte SDtaurebel.
„Gib ift £err #on ©oconnab," berfeftte Sa £>uri«re.„3tglaubte, 3bt tbürbet mir folgen."
„-)5eß! baju reift 3f)r ju fcfnell aub; unb bannhabe icf mich ein wenig bon ber gcraben Sinte abge*menbet, um ein abfcbeulicbcb Hinb, bab: „„Sticber biefPaptfkn ! ffib lebe ber Stbmirat!"" rief, in beit glußju werfen. Seiber muß ich glauben, baß ber Surfcbeju febwimmen berftanb. 2Benn man btefe etenben4 })arpaillotb berfäufen will, fo muß man fte wobt inbab SBaffer werfen, wie bie blauen, efte fte bell feben."
„21b 1 3br fagt, 3br fomrnt boin Soubre. @uer£itgcuott batte ficb babitt geflüchtet?" fragte SDtaurebel.
„SDtein ©ott, ja."
„3<b bttbe ibm eine fpiftolenfugel im 21ugenblicf /wo er feinen ©egen im £ofe beb 2lbtniralb aufbob,jugefanbt, aber ich weiß nicht, wie eb fam, icb fehlteihn."
„3<b höbe ihn nicht gefehlt," fagte Gtoconnab;„ich ßieß ihm meinen ©egett in bie Stippen, baß bieHlinge fünf Soll lang bon ber ©pifte an feucht war.2tucb fab teb ihn in bfe 2trme bon grau bon SDtar*garetbe fallen, eine feböne grau, bei ©ott! ©oeb tebgeftepe, eb würbe mir nicht leib tbun, wenn ich wüßte,er wäre tobt, ©iefer Surfcbe fiept aub, alb hotte ereinen feßr janffüebitgen Sßarafter, unb alb wäre erfähig, mir fein ganjeb Sehen binbureb ju grollen. 2lbeifagtet 3pf nicht, 3pr würbet irgenbwobtn geben?"
,,©b liegt ©ueb alfo baran, mit mir ju fontmen ?"