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jet bon ben Keinen Santonen, befehligt oon £ogue»naut. 3br wift, baf btc Herren t>on beit Keinen San*tonen treue Slnbängcr beö Jtönigö ftnb."
„Ob/ ob!" rief Socoitnaö.
„©ebt 3 br bic Steitertruppc über ben Ouai lont*men? erleitnt 3 ht bett gübrer?"
,/SfBie foU ich ibn erfennen ?" fagte Soconnaöfebauernb; „icb bin erff feit btefent Stbenb in 'Partö."
„Sr tft cb, mit betn 3br biefe 9iacbt SfcnbejbouOim fiouore bukt. Sr erwartet Such."
„Oer Herjog »on ®uifc ?"
„Sr felbft. ©iejcnigen, welche ibn begleiten, ftnbSWarccI, ber Srpreoot ber $attfleutc, ttnb fft;oron, bergegenwärtige <prebot. ©iefe jwei bringen ihre Sürger*Sompagmecit auf bic Seine, ttnb bort lomntt eben berSapitän bet) Ouartierö itt bie ©träfe, ©ebaut wobl,was er macht!"
„Sr Köpft an jebc ©büre. Stber waö ifibettn anben Stbüren , an bie er Köpft ?"
„Sin weif eo .Sreuj, junger SDJantt, ein Ärettj, beutähnlich, welche^ wir an unfern Hüten haben, grüberüberlicf man ©ott bie ©orge, bie ©einigen 511 unter»fchetben; beut’ ju Sage ftnb wir höflicher unb erfparenihm biefe SKübe."
„Stber jeoeö ^auO, an baö er Köpft, öffnet ftch,ttttb auö feber ©büre lomntcn bewaffnete Sürgerberbor,"
„Sr wirb an taö unferc Köpfen, wie an bie an*bern, unb wir werben ebenfalls fommett."
„Stile biefe Scitte ftnb auf ben Seinen , mit einenalten Hugenotten jtt tobten!" fagte Soconttaö. „Set©ott, baö iff fchmachboll, baö iff etn ©cfcjtäft für Sr»brofler unb nicht für ©olbaiett."
„Junger fTOantt," fpraci) 5f?aure»el> „wenn Suchbie Sitten wibetffreben, fo fönnt ihr junge nehmen.So werben ftch welche für jeben ©efehmaef ftnben.