„ffinS habt 3bt beim?" fragte Sa fWote. ;
„3br »erlangt 2ßein, gnäbiger fierr," fpracb Sa# fiuribre, goconnaS rafcb bei ber fianb ergreifenb;
' „man wirb guefi geben, ©reger, SÜBcin für biefeHerren!"
■Dann flüfterte er i^nt in baS Opr:
„©title, fülle, roentt ©u<b guer - Sehen lieb ifi, unbentlafit guetn ©efäbrten."
Sa fiutifete mar fe bleich, ber gelbe SDtann fabfo finfter aus, bafi goconnaS fefjauerte, er wanbte ficbgegen Sa SOtote um unb fagte ju biefem:
„fDfein lieber fierr be Sa üKote, icb bitte gueb,mich ju entfibutbigen, icb »erlierc hinter einanber fünf«jig Sbater. 3<b bi» int Ungtiicf unb muß befürchten,mich in tßertegenhtit ju feften."
„©ehr gut, mein fierr, fehr gut," fagte Sa SHole,„ganj nach gutem belieben. UeberbieS bebaure ich es vnicht, mich einen augenblicf auf mein Sett werfen jitfönnen. tWeifter Sa fiuriere . . ."
„fierr ©raf?"
„SBenn man fommt, um mich auf Sefeht beS fiö*nigS »on Staoarra ju hüten, fo weeft mich; ich bleibeangeflctbet, unb bin folglich fogteieh bereit." I
„@erabe wie ich," fpracb goconnaS, „um ©eine IRoheit nicht einen augenblicf warten ju taffen, wittich baS Beichen bereiten. 3Jteifter Sa fmriere, gebtmir eine ©cheere unb weifeS Rapier."
„©regor!" rief Sa fintiere, „weihest Rapier, umeinen ©rief ju fchreiben, unb eine ©cheere, um benHmfchtag ju febneiben." 1
„Sb, ganj entfehieben gebt hier etwas aujeerorbent«liebes »or," fagte ber pemontefe ju ftch felbft.
„@ute Stacht, fierr »on goconnaS," fprach Sa«Kote, „unb 3bt, mein SOSirtb, erweift mir bie greunb« ,fchaft, mit ben SGSeg ju jeigen." j
Itnb Sa STOote »erfchwanb, »on Sa fiuribre ge« 1folgt, auf ber SBenbettreppe.