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„3a, ttnb ich fonntte »an fcbr ferne her."
„2tb, 3f>t fontmt bott fe^r ferne ^er?"
„3<h fonntte bon «piemont."
,,©ut, gut, ba$ ift etwas IfnbercS. Unb 3btbeißt?"
„@raf ütnnibaf bott GtoconnaS."
„®ut, gut, gebt beit SBrief, £>err SStnnibat, gebtihn."
„Das iff auf tuetnSBort ein febr artiger üWantt,"fagte Sa SD?oIe, mit fttb felbfi fpreeßettb. „könnte ichnicht einen ähnlichen ftnben, ber mich ju bent .Königbon ßtabarra führen mürbe?"
„@ebt boeb ben ©rief/' fuhr ber beutfeße ©bei*tnanit, bte £>anb nach bem jögernben ©oc.onnaS aus«firccfenb, fort.
,,$D?orbt!" berfegte ber epiemonfefe miß«trauifcß wie ein halber 3talicner, „tef 1 mcifi niebt,ob ich fott. 3cß habe nicht bie @ß«/ Such ju femten,mein ßerr."
„3(h bin «peSme unb gehöre bem £errn $er*ogbon ©uife."
„cpeöme," murmelte QtocomtaS, „ich fenne biefenSfamen nicht."
,.©S ift $err bon ©eöme, gnäbtger £err," fagtebie SBacße. „Sie 2Iuöfprache täufeßt (Such, ©ebt ben©rief bem §errn; ich flehe gut bafür."
»Slh, £crr bon ©eöme!" rief ©oconnaö, „ichglaube woßf, baß icß biefen 9iamen fettne. £ter tßber ©rief mit bettt größten Vergnügen, ©ntfcßulbigtmein 3ögcrn, aber man muß fteß fo benehmen, toennman treu fein mill."
,,©ut, gut," fpraeß ©eötne, „es bebarf feiner ©nt-fcßufbtgttng."
„deiner SEreuc, Serr," fagte Sa SWote, (ich eben«falls ttähernb, „wolltet 3hr mohf, ba 3br fo höflichfeib, meinen Srtef übernehmen, wie 3ßr fS mit bemmeines ©efäßrten getßan ßabt?"