Druckschrift 
1/4 (1845)
Entstehung
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„3a, ttnb ich fonntte »an fcbr ferne her."

„2tb, 3f>t fontmt bott fe^r ferne ^er?"

„3<h fonntte bon «piemont."

,,©ut, gut, ba$ ift etwas IfnbercS. Unb 3btbeißt?"

„@raf ütnnibaf bott GtoconnaS."

„®ut, gut, gebt beit SBrief, £>err SStnnibat, gebtihn."

„Das iff auf tuetnSBort ein febr artiger üWantt,"fagte Sa SD?oIe, mit fttb felbfi fpreeßettb. „könnte ichnicht einen ähnlichen ftnben, ber mich ju bent .Königbon ßtabarra führen mürbe?"

„@ebt boeb ben ©rief/' fuhr ber beutfeße ©bei*tnanit, bte £>anb nach bem jögernben ©oc.onnaS aus«firccfenb, fort.

,,$D?orbt!" berfegte ber epiemonfefe miß«trauifcß wie ein halber 3talicner, „tef 1 mcifi niebt,ob ich fott. 3cß habe nicht bie @ß«/ Such ju femten,mein ßerr."

„3(h bin «peSme unb gehöre bem £errn $er*ogbon ©uife."

„cpeöme," murmelte QtocomtaS, „ich fenne biefenSfamen nicht."

,.©S ift $err bon ©eöme, gnäbtger £err," fagtebie SBacße. „Sie 2Iuöfprache täufeßt (Such, ©ebt ben©rief bem §errn; ich flehe gut bafür."

»Slh, £crr bon ©eöme!" rief ©oconnaö, „ichglaube woßf, baß icß biefen 9iamen fettne. £ter tßber ©rief mit bettt größten Vergnügen, ©ntfcßulbigtmein 3ögcrn, aber man muß fteß fo benehmen, toennman treu fein mill."

,,©ut, gut," fpraeß ©eötne, „es bebarf feiner ©nt-fcßufbtgttng."

„deiner SEreuc, Serr," fagte Sa SWote, (ich eben«falls ttähernb, „wolltet 3hr mohf, ba 3br fo höflichfeib, meinen Srtef übernehmen, wie 3ßr fS mit bemmeines ©efäßrten getßan ßabt?"