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„2ib, ab, btcfer Staute iß magifcfj, wie cs fdjeint;beim aus bem Itiibcrfrijämtcn tß ein Untertbeintger ge»worben. SD?orbi! SWetßer, Sfteißer,... wie beißß ®u?"
„SDteißer Sa pariere," antwortete ber SBiriß, fieß»crbcitgenb.
„Stuit wobl, SSJeißer Sa fmrtbrc, glattbß ©u»ietleicbt, uteirt 2lrnt fet ntinber ferner, als ber bcSS'errn •O'crjogS öoit @uife, ber baS Sforreeßt bat, ©icßfo bößteß ßu ntaeßen."
„Stein, mein fberr ®raf, aber er tß niinber lang,"»erfeßte Sa püriere. „Uebcrbicß ntufi td; ®ucß fagen,baß biefer große ficinricß ber Slbgoit oon uns ß)ari»fern iß."
„SBelcßet fbeittrieß ?" fragte Sa S0?olc.
„®S feßeint mir, es gibt nur einen," öerfeßte berSBirtß.
„Unb bas ifi?"
„fvinrieß »on ®nife."
«Um Vergebung, mein greunb, eS gibt noeß einenSlnbcrn, »on bem icb SucßnicßtS Söfes ju fagen bitte;bief? ift Heinrich »on Staoarra, abgefeßett »on £em»rieb »on Sonbe, ber and) fein S3crbicnß bat."
„©tefe lenne itb nteßt," crwicbertc ber SBirtß.
„3a, aber id) fennefie," fpraeß Sa SD?ole, „unb baicb an ben Äönig »on Staoarra abreffirt bin, fo bitteicb Cfucß, in meiner ©egemoart nteßt über ibn jufebmäben."
©er SBirtß befeßranfte ßcß barauf, ohne .gcrrit bcSa SMole ju antworten, letcßt feine SKiißc jti berübren,unb fagie fobann fortwäßrenb mit freunbiießen Singengegen ©oconnaS:
„©er gnabtge £err wirb alfo mit bem großen £er*jog »on @uife fpreeßen? ©er gnabtge $err iß ein feßtgliicflicber SJtann unb fomrnt oßtte 3weifelwegeit . .
„SBarum?" fragte SocottnaS.
„SBegen bes Scßcs," antwortete ber SBtrtb miteinem fonbeebaren Sacßetn.