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fen unter hunbert gremben erfennen würbe, „tft manhier nicht in ber Stäbe beb Sonore? ^ebenfalls* glaubeich, bah 3hr benfetben ©efchntacf habt, mie ich, tinbbab ift fchmcichethaft für meine £>errltchfeit."
«Wein f>err," antwortete ber Stnberc mit einemprooengaten Stccentc, bet bent ptemontefifcben hlccenfebeb ©rficn in feiner Sejtehung nacpgab, „ich glaubein ber £hat, biefer ©aftjwf Hegt in ber Stäbe bebSonore. Hcbrtgcnb frage ich mich noch, ob ich bie©hre haben werbe, ©urer SPteinung ju fein. Sch get;emit mir ju Stathe."
„Shr feib nicht entfchtoffen, mein f>err ? bab f>aubift boch gewifj einlabenb. SDann habe ich mich burch©ute ©egenwart antocfen taffen, ©efteht wenigftenb,bajt bab ©cmätbe fehr bübfch ift."
„Oh! atlerbtngb, aber bab ift ebgerabe, wab michan ber SBirftichfeit jweifetn taff. fjtarib ift oott oonSetrügern, wie man mir fagt, unb man betrügt miteinem ©chitbe eben fo gut, wie mit trgenb etwab 2Ht*berem."
„Set ©oft, mein $>err," oerfe^te ber fpiemontefe,„ich befümmere mich nicht Oiet um Seftügetctcn, unbwenn ber SSirth mir einen Sogei liefert, ber ntinbergut geröftet ift, alb ber feineb ©cpilbeb, fo fteefe ichihn fetbft an ben ©ptefä unb oertaffe ihn nicht eher,atb hib ihn bab geuer gehörig abgebräunt hat.''
„3hr beftimint mich ootlenbb," fprach ber f)3ro*oenpat tachenb. „3$ bitte ©uch, jetgt mit ben Sßeg,mein £err."
„'Oft! mein £>etr, bet meiner ©eete, bab werbeich nicht tfmn, bemt ich bin nur ©uer unterthänigerSDtener, ber ©raf Slnnibat oon ©oconnab."
„tlnb ich, mein f>err, ich bin nur ber ©raf 3o=feph Soittfac Scrac be Sa fStote unb ganj ju ©ttrenjDienften."
„®ann nehmen wir unb beim Jtrme, mein ©err,unb treten mit etnanber ein."