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lag, unb ging, nacgbem er ge tgren grauen übergebenbatle, in feine SBognung, um bie Sleiber ju wecgfeln,einen 9tacgtntantel anjujiegen unb gcg mit einem »onben furjen, fptfcigen ©olcgen ju bewaffnen, bie manein Gtbelmanngwort nannte unb bie ebne ben ©egengetragen mürben. 3m Slugettblicfe aber, wo er beit©olcg »on bem ©ifege nagnt, auf welcgctn er tag, er»btitfte er etn fletneg 33itlet, bag jwifegen ber Ältngeunb ber ©egetbe ffaef.
©r öffnete eg unb laö, toie folgt:
,,3tb $offe, bag $>etr »on @uife biefe 9tacgt nichtüi ben?ou»re jütücffegren wirb, ober wenn er jutüd>febrt, baff er wenigffeng fo »orffegtig fein totrb, gcgmit einem guten fpanjergembe unb einem guten ©tgivertcju bewaffnen."
„2lg! af>!" fpraeg ber £erjog, ftcb gegen feinenAammerbietter umwenbenb, „bag ift eine feltfame 2Bat»nung, STOetffer Sfobin. fTOacge mir boeg bag SBergnü*gen, mir ju fagett, welche fjferfonen wäbrettb meinerSbwefengeit gier eingebrungen ffnb?"
,,©tne einjige, SMonfeigneur."
„Sßelcge?"
„|>err bu ®afl."
„3n ber ©bat, teg glaubte feine £anbfcgrift ju et»tennen. SQSeigt ©u gewig, bag bu @aff bieget gefönt»men ifi? gaff ©tt ign gefegen?"
„34i gäbe ntegr getgan, ffftonfeigneur, icg gäbemit igm gefptoegen."
,,@ut, teg werbe feinen Sfatg befolgen. SWeine3acfe unb meinen ©egen."
2ln ein fotegeg gfleiberwecgfeln gewögnt, braute berjfammerbiener bag ©ine unb bag Snbere. ©er fberjoglegte nun feine 3acfe an, welcge aug fo gefegnteibigenSettengliebern beganb, bag bag ©taglgemebe faumbtefer war, alg@ammet; bann greifte er barüber eine'§>ofe unb ein grau unb glbcrneg SBammg, wag feinetieblinggfarbe war, jog lange ©tiefein an, welcge bi«