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in ©ttrer Umgebung irgenb eine Kammerfrau, irgendeine 3<>fe haben, auf bic 3ßr ©ueß »erlaffen fönnt."
„Ob, ich ba^e ®ariole, bic mir febr ergeben (ft,bic fieß für mich tit ©tiiefe jerfeßneioen ließe, ein maß*rer ©cßats!"
„©otteö Slut, SSaroitin, fagt biefer 3ofc, id; werbeißr ©lüct matben, wenn icß einmal König »on granf<reich bin, wie mir bie Sifiroiogcn wetffagen."
©barfotte (adrette, benn febon ju biefer 3cÜ warber gaOcogntfcßc 3iuf beb Searnerd in Schiebung aufSBetfpretßungen gegriinbei.
„9tun?" fagte fte, „was »erlangt Sb* bon ®a-riole?"
„©eßr wenig für fte, Siiicö für niicß."
„Saßt büren."
„Suer ©emaeß liegt über beut nteintgen?"
„3a."
„@ie warte an ber Spüre. 3<b ffopfe breimaian, fte wirb öffnen, ttnb 3ßr habt ben Sewetö, ben fißSuch anbei."
grau »on ©au»e feßmieg ein paar ©ecunben; bamt,aiö ob fte um fteß ßer geftßaut hätte, um nießt gehörtju werben, heftete fte einen SOToment ißre Jlttgett aufbie@ruppe, welche bet ber Königin SOTutter weilte; aberfo turj biefer SKoment aueß war, fo genügte er boeß,baß Satßarina ttnb tßre Kammerbame einen SItcf auö»taufeßten.
„Oß, wenn tcß wollte," fagte grau » 01 t ©aube,mit einem ©irenentone, ber baö SQSacßö in ben Oßrcn»on Ulpffeö feßmetjen gematßt hätte, „wenn tcß (JurefOTaießät auf einer Säge ertappen wolite ..."
„(Berfucßt cd, mein £>erj, »erfueßt eö . . ."
„2lß, meiner Sreuel tcß befämpfe bie Süß baju."
„Saßt ©ueß befiegen; bie grauen ftnb nie fiärfer,alcS nach ißrer ßtieberlage."
„@ire, ich neßnte ©uet SBerfprecben für ©ariole