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7 (1854) Die beiden Foscari. Werner
Entstehung
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Ein Leben, welches zwischen Andrer RechteAns Vhr' und Güter, fürstlich fast, sich stellte.

Siegendorf.

Die leeren eitlen Winke treffen michSo gut, als meinen Sohn.

Gabor.

Ich kann's nicht ändern.

Indessen laßt auf den die Wirkung fallen,

Der unter nns als Schuldigen sich fühlt.

Mit euch nur red' ich, Graf von Siegendorf; !

Euch weiß ich schuldlos, halt' euch für gerecht.

Doch eh'ich spreche -—wagt ihr's, mich zu schützen?

Mir's zu gebieten? — wagt ihr's?

(Siegendorf blickt zuerst auf den Ungar, dann auf Ulrich, der seinSchwert abgcnoimncn hat und mit demselben — noch in der Scheide —auf dem Bodcu Linien zieht.)

Ulrich.

(Blickt auf seinen Vater und spricht.)

Laßt ihn reden l

Gabor.

Graf, ich bin wehrlos — laßt auch ihu sein Schwert

Ablegen. i

Ulrich.

(Es ihm verächtlich darbietcnd.)

Nehmt cs. ,

Gabor.

Nein, cs ist genug,

Sind Beide waffenlos. Ich mag ein Schwert !

Nicht führe», das leicht andres Blut befleckt,

Als daS vom Kampfe.

Ulrich.

(Wirst sein Schwert mit Verachtung von sich. >

Dieses — oder eins t

3hm ähnlich, schont' in meiner Hand einst eures, >

Da ihr entwaffnet und in meiner Macht. ^