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7 (1854) Die beiden Foscari. Werner
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Siegendorf.

Das sollt ihr auch

Die Harfe, welche längst schon mit der GräfinIn ihrem Zimmer ans euch harrt. Sic klagt,

Ihr wär't in der Mnstk ein schlimmer Schüler:

Sic wartet.

Jda.

Guten Tag denn, lieber Vetter!

Wollt ihr mich hören, Ulrich?

Ulrich.

Ja, sogleich.

Jda.

Gewiß, cs klingt siel besser als die Hörner.

Seid auch nur pünktlich gegen ihre Töne:

Ich spiel' euch Gustav Adolf's Marsch.

Ulrich.

Nicht Tilly's?

Jda.

Des Ungeheuers? Nein! Ich müßte glauben,

Die Saiten tönten Seufzer, nicht Musik,

Erkläng' Etwas von ihm; doch kommt nur bald;Die Mutter wird mit Freuden euch empfangen.

(Jda geht ab.)

Siegendorf.

Ich wünsch' allein mit euch zu sprechen, Ulrich.

Ulrich.

Für euch ist meine Zeit.

(Bei Seite zu Rudolf.)

Fort, Rudolf! Thu',

Was ich befahl; und Rosenberg soll mirAntwort sogleich und auf das Schnellste senden.