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Ida.
So bleibt ihr nicht? Ihr sollt nicht gehn! O kommt,Ich sing' euch Etwas vor.
Ulrich.
Kaum paßt ihr, Ida,
Zu eines Kriegers Weib.
Ida.
Ich mag's nicht sein.
Denn seht, der Krieg ist hoffentlich vorüber,
Und friedlich lebt ihr nun auf euren Gütern.
(kvcrrier tritt auf als Graf Siegendorf.)Ulrich.
Ich grüß' euch, Bater; daß der Gruß so kurz,
Bcdaur' ich sehr. — Ihr hortet unser Horn;
Die Leute warten.
Siegendorf.
Laßt sic — ihr vergeht,
Auf morgen fällt das Friedcnsfest in Prag;
Am Ende jagtet ihr mit solchem Eifer,
Daß heute schwerlich heim ihr kehren möchtet,
Und kämt ihr auch zurück, zu müde wäret,
Um morgen mit dem Adel zu erscheinenIn unscrn Rcih'n.
Ulrich.
Ihr, Graf, ersetzt uns Beide —Ich liebe das Gepränge nicht.
Siegendorf.
Nein, Ulrich;
Es war' nicht gut, wenn du, der EinzigeVom jungen Adel —
Ida.
Und der EdelsteAn Anschn und Benehmen.