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Bemäntelt sic. Drum, wen» wir mit der JagdBeschäftigt sind, ziehst du mit achtzig Mauu,
Die unter Wolf's Befehle» stehcu, fort —
Halt au die Wälder dich auf dciucm Wege:
Du kennst ihn doch?
Rudolf.
So gut wie in der Nacht,
Als wir —
Laß uns nicht eher davon sprechen,
Als bis mit gleichem Glück wir's wiederholen;lind kommst du hin, gib Roscubcrg dies 'Schreiben,(Er gibt ihm einen Brief.)
Und sag', ich schickt' ihm diesen kleinen ZuwachsDurch dich und Wolf, als Bürgen meines Kommens,Kann ich sie gleich zu dieser Zeit kaum missen,
Da eine große Zahl von DienerschaftMein Vater gern in seinem Schlosse steht,
Bis diese Heirath ausgclantct istSamt ihren Festen all und ihrer NarrheitMit dem Geläute hochzeitlichen UnstnnS.
R n d d l f.
Ich glaubt', ihr liebtet Fräulein Jda?
Ulrich.
Nun
So ist cs auch — doch folgt daraus »och nicht,
Daß ich mich jung und in den schönste» Jahren,
So kurz, so heiß, mit einem WcibergnrtelGern binden lasse, wär's auch der der Venns;
Jndcß ich liebe sic, so wie die WeiberMan lieben muß, treu, einzig.
Rudolf.
- Auch beständig?