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Heinrich.
O ließe» sie von ihrer Ruh' uns Etwas!
Das Land (dem Namen nach im Frieden jetzt)
Ist überschwemmt — Gott weiß, womit — sie schwärmenBei Nacht, verschwinden mit der Morgensvnne,
Nicht minder, ja noch mehr Verwüstung bringend,
Als selbst der offne Krieg.
Erich.
Allein Graf Ulrich —
Was hat denn dies mit ihm zu thun?
Heinrich.
Mit ihm?
Er — könnt' cs hindern. Da den Krieg er liebt,
Warum führt er ihn gegen Räuber nicht?
Erich.
Ihr fragt ihn besser selbst.
Heinrich.
Viel lieber fragte
Den Löwen ich, warum er Milch nicht säuft.
Erich.
Da kommt er, seht!
Heinrich.
Der Teufel! Wollt ihr schweigen?Erich.
Ihr »'erdet ja so blaß!
Heinrich.
's ist Nichts — seid ruhig!Erich.
Ich will's in Hinsicht dessen, was ihr sagtet.
Heinrich.
Glaubt mir, ich meinte Nichts, ein bloßes SpielMit Worten, weiter Nichts; und wär' cs anders,
Das edle Fräulein wird ja bald sein Weib,
Jda ovn Stralenhcim, des Alten Erbin,