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Heinrich.
Nicht liebte LärmgelageDer alte Graf; doch wird es dieser thun?
Erich.
Freigebig, gütig war er stets bis jetzt;
Wir Alle lieben ihn.
Heinrich.
Kaum hat sein ReichEin Jahr die Flitterwochen hinter sich;
Das erste Jahr des Herrschens ist ein Brautjahr;Doch bald erfahren wir die rechte MachtUnd Sinnesart.
Erich.
Erhalt' ihm diese, Himmel!
Graf Ulrich dann, sein Sohn, das ist ein Ritter!War' nur noch Krieg!
Heinrich.
Warum das?
Erich.
Blick' ihn an!
lind gib dir selber Antwort.
Heinrich.
Er ist jung,
lind stark und schön gleich einem jungen Tiger.
Erich.
Das ist für treue Diener kein Vergleich.
Heinrich.
Doch leicht ein wahrer.
Erich.
Schad' ist's, wie ich sagte,Daß schon der Krieg vorbei: wer gleicht im SaalAn edlem Stolz, der Achtung sich erzwingt,
Doch nicht beleidigt, wol dem Grafen Ulrich?
Wer gleicht im Feld ihm, in der Hand den Speer,