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7 (1854) Die beiden Foscari. Werner
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Ihr und dic Mutter müßt hinweg heut Nacht.

Erforscht nur den Verwalter mit dem Ringe,

Er sinkt in seine feile Seele nieder,

Wie Blei ins Meer, und bringt euch Schmuz und UnrathUnd Schlamm vom Grunde, wie das Blei cs thntAm untern Thcil; doch dient er drum nicht minder,

Zn warnen unser Schiff an diesen Klippen.

Dic Fracht ist reich, so hebt die Schnur bei Zeiten.

Lebt wohl! Kaum Hab' ich Zeit; doch eure Hand,

Mein Vater!

Werner.

Laß umarmen dich!

Ulrich.

Man möchte

Uns sehen: unterwerft das Herz der Stunde!

Bleibt fern mir, wie dem Feind!

Werner.

Verflucht sei der,

Der jetzt die süßesten und lauterstenGefühle unsres Herzens nicderdrücktZu solcher Stunde!

Ulrich.

Flucht denn das erleichtert!

Ah, der Verwalter!

(Jdenstcin tritt auf.)

Nun, Herr Jdenstcin,

Wie stcht's mit dem Erfolg? Ertapptet ihrDen Dieb?

Jdenstcin.

Ach nein!

Ulrich.

Na, 's gibt noch Viele hier.

Wo ist der Herr Baron?

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