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7 (1854) Die beiden Foscari. Werner
Entstehung
Seite
203
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Werner.

Bequemer findet ihr

Die Ocffnnng drinnen; wollt ihr dann zurück,

Sie weicht dem kleinste» Druck.

Gabor.

Ich geh' lebt wohl(Gabor geht durch die geheime Thür ab.)Werner.

' (Allein.)

Was that ich? -Ach! Was Hab' ich erst gethan,

Eh' dies gefährlich ward? Es kann vielleichtAls Sühne gelten, daß ich den jetzt rette,

Dcß Untergang mich hätte retten können.

Sic »ahn, und suchen sonst wo, was sie sehn.

(Idcnstcin und Andere treten auf.)

Iden stein.

Ist er nicht hier? Nun, so verschwand er sicherDurch's goth'schc Glas mit Hülfe frommer Heil'gen,

Dort abgcmalt ans roth und gelben Feldern,

Wodurch wie Frührvth fällt die AbendsonneAuf pcrlenfarb'ne Bärt' und rvthc Kreuze,

Gekreuzte Waffen, goldne Bischofsstäbe,

-Auf Helme dort, und dort auf Mönchskapuzen,

Auf Panzerhemden und auf lange Schwerter,

Auf alle den phantastischen Schmuck der Fenster,

Mit tapfer» Rittern, heil'gen EremitenVerdunkelt, deren Bild und Ruf nur ruhtIn ein'gcn Scheibe», die ein jeder WindstoßHinfällig zeigt, wie Leben selbst und Ruhm.

Doch er ist fort.

. Werner.

Wen sucht ihr?

Jdcnstci».

Einen Schurken!