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Ich bin bedrängt, wie ihr — und arm wie ihr —Beschimpft —
Werner.
(Schnell.)
Wer sagt' cnch denn, ich sei beschimpft?Gabor.
Kein Mensch; ich sagte nicht, daß ihr cs wäret:
Mit eurer Armnth endet das Vergleichen;
Ich sagt', ich sci's, um »nr hinzuzufügcn:
So unverdient, wie ihr.
Werner.
Nochmals! Wie ich?
Gabor.
Wie jeder Ehrenmann. Zum Teufel auch!
Was wollt ihr denn? Ihr glaubt mich doch nicht schnldigDes nieder» Diebstahls?
Werner.
Nein — ich kann cs nicht.Gabor.
Das heißt ei» Ehrenhcrz! Der junge Stutzer —
Der dicke Herr, der lumpige Verwalter —
Ja, aller Argwohn fällt auf mich, der hier
Die schlccht'stc Kleidung trägt, den ärmsten Namen,
Wenn Momus' Fenster, wär's in euren Herzen,
Auch meine Seele weiter öffnen möchte,
Als ihre; doch so ist's — ihr arm und hülflos —
Ja beides mehr, als ich —
Werner.
Wie wißt ihr das?
Gabor.
Ganz recht; ich bitt' um Schutz aus dessen Hand,
Den ich doch hülflos nenne; schlügt ihr's ab,
So wär' . . doch wißt ihr wohl,
Ihr, der des Lebens Bitterkeit erprobte,