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7 (1854) Die beiden Foscari. Werner
Entstehung
Seite
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Jdcnstcin.

Des Fürsten Zimmer ist bereit, und Alles,

Was nur der Fürst das letzte Mal hier brauchte,

In vollem Glanz.

(Bei Seite.)

Verteufelt dumpf und etwasZerfetzt; doch fein genug beim Fackcllicht;

Das ist genug für solch ein edles BlutMit zwanzig Feldern auf dem Wappenschild.

Mag sein Besitzer nun bei Etwas schlafen,

Das jenem gleicht, wo einst er ewig liegt.

Stralcnhcim.

(Erhebt sich und wendet sich an Gabor.)

Ihr Lieben, gute Nacht! Ihr findet, Herr,

Mich morgen fähiger, eucrn Dienst zu lohnen.

Indessen kommt nur einen AugenblickAuf mein Gemach.

Gabor.

Ich folg' euch.

Stralenheim.

(Bleibt nach ein paar Schritten stehn und ruft Werner.)

Freund!

Werner.

Herr!

Jdcnstcin.

Herr

Gott! Gott! Was sagt ihr denn nicht Eure Hoheit,

Nicht Eure Gnaden? Bitte, gnäd'gcr Herr,

Bcrzeiht dem Mann den Mangel an Erziehung:

Er ist cs nicht gewohnt, sich solchen HerrnZn »ahn.