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Stralenheim.
Ach ja!
Das ist der Fremden Einer, deren HülfeIch meine Rettung danke.
(Auf Werner deutend.)
Das der Andre?
Mein Zustand, als die Hülfe kam, cntschnld'gc -Den Zweifel, wem ich doch so viel oerdanke.
Jdcnstcin.
Der! — nein, mein Herr! der kann mehr Hülfe brauchen,Als leisten, 's ist ein armer kranker Mann,
Non Reisen matt, oom Lager erst erstanden,
Von dem er nimmer träumte zu erstehn.
Stralenheim.
Mich däucht, cs waren zwei? ,
Gabor.
Ja, in Gesellschaft;
Doch in dem Dienst, der euch erwiesen ward,
Nur einer, muß ich sagen, der ist fern.
Das Meiste, was geschah zu eurem Beistand,
Ist sein; ihn ließ das Glück den Ersten sein.
Mein Wille war nicht schwächer; seine KraftUnd Jugend übcrbot mich, drum verschwendetNicht euren Dank an mich; nur muntrer HelferWar ich dem cdlcrn Führer.
Stralenheim.
Wo ist er?
Ein Diener.
Er blieb noch in der Hütte, Herr, zurück,
Wo Eure Gnaden eine Stunde ruhten,
Und morgen, wie er sagte, kommt er her.
Stralenheim.
Bis dahin kann ich Nichts als Dank euch bieten,llnd dann —