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7 (1854) Die beiden Foscari. Werner
Entstehung
Seite
129
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Werner.

Herr Verwalter,

Kennt ihr nicht seinen Namen?

(Bei Seite zu Josephinen.)

Joscphinc,

Geh, ich erforsch' den Narren.

(Josephinc geht ab.)

Jdcnstcin.

Sein Name? Herr!

Wer weiß denn, ob er einen Namen hat?

's ist Zeit genug, zu fragen, wenn er wiederAntworten kann, wenn nicht, des Erben NamenZu setzen aus sein Grab. Mich dünkt, ihr schaltetNoch eben jetzt, daß ich nach Namen fragte.

Werner.

Wahr, wahr, ich that's; ihr redet recht und weise.

(Gabor tritt ans.)

Gabor.

Wenn ich gestört, so bitt' ich

Jdcnstcin. «

Nichts von Störung!

Dies ist das Schloß, und dieser hier ein Fremder,

Wie ihr; ich bitte, macht's euch wie zu Haus:

Doch wo sind Seine Gnaden, und wie gcht's?

Gabo r.

Gar naß und matt; indcß, Gefahr ist nicht.

In einer Hütte wechselt er die Kleider,

(Wo ich auch meine tauschte, hcrzukommcn)

Und hat sich bald von seinem Bad erholtUnd wird hier bald erscheinen.

Jdcnstcin.

Hier? Behend,

Ihr draußen! Hermann! Wcilburg! Peter! Conrad!

(Er erthcilt verschiedenen Diener», welche cintreten, Befehl.)

Byron'S Werke VH. 9