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7 (1854) Die beiden Foscari. Werner
Entstehung
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Doge.

Allcüi! Allein,

Und war' die ganze Welt auch nm mich her,

Ich nun und immer. Doch, wir wollcn's tragen.

Marina.

Ja; und um ihretwillen, die noch sind,

Bemüht euch > O, mein Gatte!

Dich trösten nicht.

Doge.

Laß ich kann

Marina.

Er hätte leben können,

So passend für ein traulich stilles Leben,

So liebend, so geliebt; in andrer Heimat,Wer war' so glücklich, so beglückend, alsMein armer Foscari? Es fehlte nichtsAn nnscrm Glück, war' er nicht NenctianerGewesen.

Doge.

Oder eines Fürsten Sohn.

Marina.

Ja; Alles, was bei andern Menschen dienlichDem unvollkommncn Glück, dem stolzen Ehrgeiz,Ward durch seltsame Fügung für ihn tödtlich.Die Heimat und das Volk, die er geliebt,

Der Fürst, deß erstgcborner Sohn er war,

Und

Doge.

Der vielleicht nicht lang' mehr Fürst ist.Marina.

Wie?