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Doge.
Sagt ihr von mir, dem Dogen, ferner habeSic keine Macht an dieser Asche mehr;
Beim Leben war sic ihr, als Unterthan —
Nun ist sic mein — mein Kind, vom Gram getvdtet(Der Gerichtsdicncr geht.)
Marina.
Und ich muß leben!
Doge.
Eure Kinder auch!
Marina.
Die Kinder leben — ja! und ich muß leben,Sic zu erzieh», daß sic dem Staate dienenUnd sterben wie ihr Vater. In VenedigSind Kinderlose glücklich! War cs dochAuch meine Mutter!
Doge.
Meine Kinder!
Marina.
Wie?
Ihr fühlt cs endlich — ihr! wo ist denn nunDer Stoiker des Staates?
Doge.
(Sich bei dem Leichnam niedeewerstnt.)Hier!
" Marina.
Ja, weint!
Ich traut' euch keine Thranc zu — bewahrtHabt ihr sie, bis sie fruchtlos; aber weint nur!E r weint nun nie, nie mehr.
(Loredano und öarbarigo trete» auf.)
Was gibt cs hier?