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7 (1854) Die beiden Foscari. Werner
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Doge.

Sprich, meine Tochter.Marina.

Ich hatte die Erlanbnisi vonden Zehn,"

Zu schann auf ivenig Stunden meinen Gatten.

Doge.

So >oar's.

Marina.

Man nahm's zurück.

Dvg c.

Und n>er?

Marina.

,,Die Zehn

Als wir die Senfzerbrück' erreichten, dieMit Foscari ich überschreiten wollte,

Hielt mich ihr finstrer Wächter erst zurück:

Ein Bote mußte kehren zu den Zehn;

Da aber war der Hof nicht mehr beisammen.

Und schriftlich hatt' ich die Erlanbniß nicht,

So wies man mich mit dem Bescheid zurück,

Uns müßten, bis der hohe Rath versammelt,Gefängnißmancr» trennen.

Doge.

Wahr, die Form

Vergaß man bei der Hast, womit der Rath.

Sich trennte; bis er neu sich sammelt, ist'sNoch zweifelhaft.

Marina.

Bis er sich sammelt! ach,

Dann foltert man ihn wieder; er nnd ichGrkanfcn durch erneute O.nalcn nurDas Wiedersehen zwischen Gatt' und Gattin,

Das heiligste der Grdenbande? Gott!

Du siehst das?