Druckschrift 
6 (1854) Sardanapal. Marino Faliero
Entstehung
Seite
166
Einzelbild herunterladen
 

I (i(>

SBcrtuccio gaXieru.

3mcifclt nidjt,

(Sr lebt nid)t bis jum Qlbcitb laßt bic SorgeS0?ir iinb beruhigt euch-

Soge.

ßalt, Slcffc! UicS

©enügte mol nod) geftern; aber je§t3iirtt icl) nicht ferner mehr auf bicfcit 9Jtann.

fficrtuccio Salicro.

®ic meint ißrV 3fi bic Sdjulb beim nießt ocrbohVcltSurd) bic ich null nießt fagen: Soßfprcchuitg?©eit fcßlitmncr ift8, ba rollig anerfanntSic Sdjtilb marb unb boeß ohne Strafe blieb.

Soge.

Sic ift ocrbobbclt, aber liiert bitrd) ißn;

Sic SBiergig festen einen Sßonat >§aft

Sen 93iersig lniiffcn mir gcX;orcJjcn

©crtnccio Maliern.

3t)nen?

Sie gegen ihren -ßerrn bic Pflicht ocrgajjcn?

Sog c.

9(un cnblicl), Ätiabc, fdjcintg begreifft btt cS:

Sic traben ntid) atä ©ürger, ber fein 9tcd)tVerfolgt, als Cberhcrrn, ber c8 ücrmaltct,

Sic haben mich um beibeS 9tcd)t betrogen,

(Senn hier ift and) ber Dberherr ein ©ürger j)

Sein ungeachtet früntntc bu fein «ßaar©tf StcnoS >§auht, er mirbS nicht lange tragen,©ertuccio Salicro.

3molf Stmtben nicht, meint ihr mir ©cg mtb SJtittelDtur überließt; menn ihr mich rul;ig härtet/

Ser Schürfe foll mtS, benf ich nid)t entmifchen;

9?ur müitfcht id) eure Scibcitfchaft gehemmt,