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6 (1854) Sardanapal. Marino Faliero
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3) oge.

(M ift! ift! 9iid;t bag unfchulbge QSefcnSiefj idfg entgelten, bie fo arg gefchmäht,

Sa fte ben alten 3J?ann 511111 ©atten nahm,ffieil lang er iljrcg 33atcrg Sreunb gemefenUnb ihre® «ftaufc® Sd;ü|er als ob Siebe@in Srraucnherj nicht bärge: Suft an SugeitbUnb glatten SBangcn nur ; id; ließ fte nichtSe® Schürfen Säjlcrung entgelten; nurSeg Sanbcg Dtcdjt bcfdjroor id; auf fein fbaicpt,

Sag Utecht, bag mau bem Ulcrtnjien fcßulbig ift,

SBenn er ein SBcib hat, beffeu Xreu ißm |ufj,ffienn er ein föau® hat, beffeu <§crb ifnt treuerUnb einen Stauten, beffen ©fm t^nt 5llleg:

5111 bieg befiedt ifm ber ftuchnmrbge ©ciferSer ®chmähfud;t unb beg foohn®.

©ertuccio Sraliero.

Unb welche Sühne

föabt ihr erwartet als gerechte Strafe?

Soge.

Job! SBar ich nicht ber Dbcrherr beg Staat®?QScrhßhnt auf feinem $h rtm U1b 5 um ©cfpött®or benen, welche mir gehorchen follten?

SBar id; nicht als ©cmahl entehrt? oerhohut5118 SDianit? bcfdjimhft, herabgefegt alg Surft?

Unb mar fein Sreuel ein ©ewebe nicht93on Schmähung unb ©erraff;? bod; lebt er noch!fjätt er fiatt auf beg Sogen Slfron bieg ©raubmal5luf eineg ©aucr® Stuhl gebrüeft, fein ©lut©crgolbcte bie Schwelle: betm ber SBanit©rftad; ihn augcnblicflid;.