Druckschrift 
6 (1854) Sardanapal. Marino Faliero
Entstehung
Seite
7
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3 weite ©cnte.

(Sovbcuuipal tritt auf, mcibiftf) geftctbet, mit ©turnen bu« t?aimt 6efväii,d,ba« ©emaiib nacl>täfftg umgcitmrfeit, begleitet »on einem 3ugc Sffieibcrunb junget SttiWinnen.)

Sarbauapat.

(3u einigen feiner ©egteiter.)

3)aS ©ftgejelt am Gcuphrat tagt mit ©turnen

©efränjen uttb erleuchten unb bereiten

3 u fcfttichem SSaufettj mir teufen bort

Um jötittcrnadjt 511 fpeifen; h a ® ct

Sag 9tid)t8 bort fehlt unb bag baS Sdjiff > m ©taub.

(Sin fiil;te 8 Äüftdjcn träufelt fetjotx ben breitenUnb Haren Strom, mir moKcit un$ fogteid)

(Siitfchiffcn. Sdjöttc Sthmphen, bie if;r gernSie greuben feitet mit Sarbanapat,

©ir treffen tute! in jener fügen Stunbe,

©0 mir un 8 mie bie Sterne broben fammelnUnb einen <f?inintct Bitten ihrem gteid);

SiS batjin feib ©ebieter eurer 3 cit.

Unb bu mein einzig, mein ioitifd) Äiitb,

©chft bu mit ihnen ober mir?

Süprrha.

50?ein jperr!

Sarbanapat.

9Jfein >§err! Slicin Scheit, marimt bod; fo tatt ?

©ttmorten fotdjer 'ttrt ftitb ß'ürftenftud).

Sei <&crrin betner 3e'it mie meiner. — Sprich,

Sotgft tm ben Säften lieber, ober jauberftSn mir bie Stunben meg?

5öf t r r h ‘t •

Se 8 ÄönigS ©al;t

3ft meine.