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6 (1854) Sardanapal. Marino Faliero
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SBefern er baS nur ift, mag fein er foll,

Hub trag fo leicht er fein fnnn, U'ic bag Sing,

Sag nidjt er füllte fein, unt bennod) ift.

SBar’g ntinber fdfmicrig, über feine SSöifcrßu t;errfct?cn, als fein Seben 511 üergeuben ?

Sem <§ccte ücrsuftdjn, alg einem ■föarcm?

®r fd)mi|t in fdjalcr Suft, oerbumpft ben ©cift,

Unb fd)mäd)t bie Stärf unb Äraft in Md)cn ab,

Sie nietet ©cfunblfcit Xei£;en, mic bie 3agb,

Diodi 9iut;m, fo wie ber .Krieg. 3d) ntufj i£>n meefen.

(SKan fjövt eine fünfte SÖiüfif »on Singen.)

Sld)! foldje Sone föntten il)n liiert meefen!efjotd)! Saute, Seiet, (Styinbel, üppig .Klingeln©inlullcnbcr SDfuftf, bie weichen Stimmen'-Bon grämt unb HBcfett, meniger nod) alg Sraun,5Bcr£)al(cn in bem 9faitfct;c feiner Suft,

Snbcß ber @rbc größter .König ftd),

©cfranjt mit 9iofcn, ftreeft, mo neben if;mSein Siabem nadjiäfjtg liegt, bag Seber(Ergreifen fann, ber fccC juerfi eg magt. —

Sa fommeit fte! Sd)cn bringt ber SBolflgerud)

Sc 8 buftenben ©cfolgg entgegen mir,

3 d) febe fd)on bie reichen ©bclftcine

Ser 9Jfäbd)cn (bie fein jugleid) unb 9iatl;)

3m Säulengange funfcln, mitten brinnen3 n SÖeiberflcibern unb faum minber SfiScibSen ©nfel ber Semitamig, bcS Sfannmeibg.

(Sv fommt! ßrrmart’ icf) il)n? — 3di null il)m trojjcn,3 fmi fagcu, mag bie Seffern all’ oon il)nt©crcbct haben. Siel)! Sie Sflaocn na()n,

©efitfjrt 00 m gürfteu, feiner Jtnedite Jtnedjt.