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Dics Alles war und mehr noch schien ihm eigen,Als Worte Hänchen und als Blicke zeigen.
Ruhm, Ehre, Liebe, wonach Viele streben,
Was Alle fordern, Wen'gc nur erleben,
Schien nicht mehr seinen Busen zu verwunden;
Doch war's, als wenn es kürzlich erst entschwunden;Ein tief Gefühl, das nimmer zu ergründen,
Ließ oft im Nu die blasse Wange künden.
6 .
Nicht gern ließ er sich ums Vergangne fragen,Sprach nicht von Wundern, von der Wüste Plagen,Als er allein und wic's ihm vorgekommen,
Auch unerkannt manch' fremdes Land erklommen.Aus seinem Auge war nichts zu ergründen,
Noch wollte sein Begleiter je was künden;
Was er gcsehn, das liebt er nicht zu zeigen,
Als sei's nur wcrth, es Fremden zu verschweigen,Und drang in ihm die Ncubcgicr noch ärger,.
Ward finster er und mir den Worten karger.
7 .
Mit Freuden ward er wieder ausgenommen,
Die Männer hieße» gastlich ihn willkommen:
Von hoher Abkunft und von hohem Stand,Verband er mit den Großen sich im Land,
Nahm Thcil an Rittcrspiclcn, wo die ZeitDem Lächeln und dem Seufzen war geweiht;
Doch sah er nur, nie ward von ihm gcthcilt,
Wo allgemeine Lust und Sorge weilt;
Er folgte nicht dahin, wo's jeden zog,
Wo Hoffnung stets erneut und stets betrog,