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Nur cincn Pagen Hut cr mitgcbrachtVon zartem Lllter und von fremder Tracht.
Wie flichn die Jahre schnell, eins nach dem andern,Mag man nun rasten oder mag man wandern;
Doch wenn von fernem Land nicht Kunden bringe»,Erlahmen fast der müden Zeit die Schwingen.
Man sieht, erkennt sich und man weiß doch kaum,
Ob Jctz'ges wahr und ob Vergangnes Traum.
Er stand noch in des Manncsalters Blüh'»,Bedrängten ihn auch Jahre schon und Müh'n;
Die Fehler all im frühem LebenslaufHob nun die Gegenwart versöhnend aus,
Nichts Guten, Schlechten konnte man ihn zeihn,
Sein Name glänzte durch der Väter Reihn.
Als Jüngling war cr stolz und seine SündenVermocht' im Ucbermuth er zu begründen,
Und sind sie nicht vermehrt noch mit de» Jahren,Versöhnt cr sic — sucht sich vor Schuld zu wahren.
Und in der That, cr war auch ganz verwandelt,Er ist nicht mehr, wie früher er gehandelt,
Die Stirne zeugt, in Furchen ernst gelegt,
Non Leidenschaften, die cr einst gehegt;
Der Stolz, doch nicht die Glut aus früher» Tagen,Verachtung jedes Ruhms und kalt Betragen,
Ei» hoch Benehmen und des Auges Stral,
Der fremden Seelen die Gedanken stahl,
Die scharfe Zunge, die den Hohn im HerzenNur wieder gibt die selbst cmpfundncn Schmerzen,Sic sticht mit scheinbar leicht vergnügtem Munde,So fühlt, auch wer sie nicht gesteht, die Wunde.