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1 (1854) Biographische Notiz. Ritter Harold's Pilgerfahrt. Der Corsar. Lara
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277
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Hart ist cs, seine Liebe zu ertrage»,

Und trotz der Abneigung nicht zu verzagen,

Doch härter noch, das Herz nicht zu entdecken,

Und jenen, der drin waltet, zu verstecken.

Er nimmt die Hand, nicht heb' ich sie empor,

Ihr Puls gehr kalt und ruhig, wie zuvor,

Läßt er sie los, so sinkt sic ganz gelassen.

Nie liebt' ich ihn genug, um ihn zu hassen,

Mein Mund crwicdcrt kalt der Küsse jeden,

Mich schaudert von dem klebrigen zu reden.

Ach! hätt' ich je der Liebe Glut gefühlt,Empfänd' ich jetzt, wie sic in Haß verkühlt.

So geht er unbcklagt kommt unerharrt,

Und fern bin ich in seiner Gegenwart.

Kommt die Besinnung dann, wie sic cs muß,

So furcht' ich, gibt sic Stoff mir zu Verdruß.

Ich bin nur Sklavin, doch trotz Prunk und Schein,Wär's noch weit schlimmer seine Braut zu sein.

O! hörte doch sein Liebeln endlich auf,

Sucht' er sich andre! gäb' mir freien Lauf!

Noch gestern könnt' ich sagen: gäb' mir Frieden!

Ja, wird er minder jetzt von mir gemieden,Geschlechts, dich ans den Ketten loszuschmicdcn,

Dir schuld' ich ja, das Leben rückzngeben,

Dich ihr zu schenken, die dein höchstes Leben,

Die Liebe thcilt, was nie ich kann erstreben.

Leb wohl! schon glänzt der Schein des MorgenlichtsWird mir's auch schwer für heute fürchte Nichts

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Sic preßt' an's Herz die kettenschwerc Hand,Und wandte sich gebeugten Haupts und schwand,Geräuschlos wie ein Traum ist sie cntflohn.