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Seltsam verknüpft sich mit dem tiefsten SchmerzOft, wenn auch nicht erleichternd, froher Scherz,
Die Lustigkeit bricht nicht des Kummers Joch,
Sie lächelt bitter, — aber lächelt doch;
Und manchmal trieben selbst bis Fum SchaffetDie Weisesten und Besten ihren Spott.
Doch ists nicht Freude, neigt sichs auch zum Scherz,Es täuscht das fremde, nicht das eigne Herz.
Was auch durchzucken mochte Conrads Brust,
Die Stirne klärt sich auf in wilder Lust,
Selbst in den Worten lag der Freude Klang,
Als wär's das letzte Mal — und doch war's Zwang,Denn ach! in seines Lebens kurzem LaufGab er nur selten seinen Trübsinn ans.
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„Korsar! du bist verurthcilt, doch vernimm,Besänftgen kann ich noch des Pascha's Grimm;Schon hält ich Hilfe, Rettung dir verschafft,
Doch nicht erlaubt's die Zeit und deine Kraft.
Um Aufschub deiner Strafe will ich flehn,
Du würdest sonst kaum einen Tag noch sehn.
Mehr war' verderblich — dir auch wärs zu Leide,Verdürb' ein nichtiger Versuch uns beide."
„Ja! Leid fürwahr! — mein Geist ist so gestählt,So tief gestürzt, daß ihn kein Sturz mehr quält,
Dir spare die Gefahr drum, mir das Hoffen,
Als stände noch ein Weg zur Flucht mir offen,
Zum Sieg erlahmt, sollt' ich mich feig entzieh»,
Von meiner Schaar allein dem Tod entflieh»?
Nur eine lebt, zu der mein Sinn mich drängt,
Bis einst mein Aug' an ihrem Reize hängt.
IS'