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Er kehrt zurück — doch die Minuten bringenDie Zeit der Treminng nnn auf Doppelsebwingen.Warum? wohin? die Fragen tönen hohlUnd enden rasch im grausen Wort: Lebwohl!
Wär's Zeit noch — o wie gern belehrt' ich dich -Getrost — die Feinde sind nicht fürchterlich.
Und starke Wehr beschirmt hier Thurm und Wall,
Und trotzet rüstig Sturm und Ueberfall,
Nicht einsam bist du, wenn auch ich dir fern,
Denn Fraun und Mädchen hast du statt des Herrn.Auch tröste dich: wenn nur uns wieder grüßen,
Wird Sicherheit erst unsre Ruh versüßen:
Horch! — das ist Jnan's Horn — wie gellt' es doch!Noch einen Kuß — noch einen — einen noch!
,, Leb' wohl!" Sie springt empor, umschlingt ihn fest,Ihr Antlitz an sein klopfend Herz gepreßt.'
Nicht könnt' er in ihr blaues Auge schau»,
Das keine Thräne ließ herniederthau».
Es wallt ihr langes Haar auf seine GliederIn all' der Wildheit freier Schöne nieder.
Kaum hebt die Brust sich, drin sein Bildniß wohnt,
So mächtig, wie es nie darin gethront.
Horch! schon erdröhnt der Lärmkanone Ton!
Er flucht der Sonne, daß sie schon entflöhn.
Und wieder — wieder — hält er sie umfangen,
Die stumm und liebeheiß an ihm gehangen,
Auf's Lager legt er die Geliebte niederUnd sieht sie an, als sah er nie sie wieder.
Er fühlte, daß sein Alles an ihr hing,
Er küßt' ihr noch die kalte Stirn — und ging --