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1 (1854) Biographische Notiz. Ritter Harold's Pilgerfahrt. Der Corsar. Lara
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Noch einer naht O Himmel! endlich Rost!

O daß vorüber mm die böse Zeit!

Gönnst dn dir nie dos Glück der Häuslichkeit?

Fürwahr, die größten Schätze nennst dn dein,

Znr Ruhe lädt monch schöner Ort dich ein!

Du weißt, ich scheute nimmer die Gefahr,

Ick> bebte nur, wenn ich bei dir nicht wor,

Und nicht um mich, um ein weit werthrcs Leben,

Dos Liebe tonscht mit Komps und wildem Streben.Scltsom! ein Herz, so zärtlich gegen mich,

Kämpft mit Notur und seinem bessern Ich!"

Seltsam fürwohr! Verwandelt ist es lange,

Als Wurm zertreten, rächt es sich ols Schlonge,

Hot keine Hoffnung, außer deiner Liebe,

Koum, doß ihm Gnode noch von oben bliebe!

Jo, dos Gefühl, dos liebend für dich flommt.

Wird zu dem Menschenhoß, den du verdammt,

Ich müßte mich von dir erst ganz entfernen,

Wenn ich die Menschen sollte lieben lernen.

Nicht fürchte dos! was ich bisher erfahren,

Wird meine Liebe künftig auch bewahren.

Medoro! stähle nun dein Herz, dos bonge,

Ich sckieide jetzt doch scheid' ich nicht auf longe!"

Dn scheiden! jetzt wvl Hot es mir geahnt!

So sticht dos Glück, dos mir ein Tronin gebahnt!

Gleich jetzt so rasch nicht doch! es kann nicht sei»Lief doch die Borke kaum die Bucht herein!

Die andre fehlt noch! Und die Mannschaft mußSich stärken erst durch Rübe, durch Genuß.

Geliebter! och du willst dies Herz nur stählen,

Daß später nicht Gefahr und Gram es quälen.

Doch treibe nicht zu weit mi^mir den Scherz,