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In Noma's dunkelblauerLuft begrabe»,
Schlief dieser Staub, den Sternen zugcwendet!
Sein Geist >vird dort auch seine Hcimath haben!
Ihm ward die Herrschaft Roms, der Welt, gespendetAls Letztem, denn sic fiel, als er geendet.
Er, der kein bloßer Alcrandcr war,
Er lechzte nicht nach Freundesblut oerblcndet,Monarchcntngcnd schmückt ihn immerdar,
Der Name des Trajau strahlt glänzend noch und klar.
112 .
Wo ist die Höhe des Triumphs, die Stelle,
Wo ihre Helden Roma's Arm umschlang?
Tarpcsns Felsen, wo der Strafen Schwelle,
Das Vorgebirg', von dessen UebcrhangVcrrath bestraft und Ehrgeiz Ruh errang?
Häuft Sieg den Raub hier? — Ja! und dort ist's, woStumm schläft der tausendjährigen Kämpfe Drang:Das Forum, das Unsterblichkeit nicht flohUnd wo die Luft beredt, — glüht noch für Cicero!
113 .
Hier herrschte Freiheit, Kampf und Blnt und Ruhm:Hier fühlte sich ein stolzes Volk crglühn:
Seit ihm zuerst erblüht das Königthum,
Bis, wo ihm mehr kein Wettkampf mochte blühen;Doch war schon längst die Freiheit im Versprühen,
Und Anarchie statt ihrer in dem Staat;
Bis jeder Knecht mit eifrigem BemühenGestürzt den stummen, sklavischen Senat,
Und feile Stimmen daun für jede schlechte That.