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Zu alle» Seiten lehre» dies die Sage»,
Von jeher warnt uns dieses Einerlei:
Erst Freiheit, Ruhm sodann, — ist der zerschlagen,Pracht, Laster, Schuld und endlich Barbarei.
Wie bandcreich auch die Geschichte sei,
Sie hat e i n Blatt nur — deutlicher geschriebenIst's hier, wo aufgchänft die Tyrannei,
Was Ohr und Auge, Herz und Sinne lieben,
Genuß und Schätze, — doch ihr Worte mußt versticbcn;
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Naht selbst und staunt, verachtet, weint und lacht,Denn Stoff ist hier zu jederlei Gefühlen!
Mensch, Pendel zwischen Lust und Leidcnsmacht,
D i c Spanne sich, drauf Zeit und Reiche wühlen !Einst hat ans den zerstückten BergespfühlcnDer Throne Pyramide stolz geragt,
Zur Sonne sah sie, ihren Ruhm zu kühlen,
Bis deren Strahlen glänzender getagt!
Wo ist das goldne Dach? — Wo, die den Bau gewagt?
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Nicht so beredt wie du war Tullius Hirn,
Namlosc, schuttbcgrabnc Säule hier!
Was soll der Lorbeerkranz ans Cäsars Stirn?
Kränz Ephcu mich, jetzt seiner Wohnung Zier!
Und wessen Pfeiler grüßt der Blick in dir?
Des Titus, des Trajan? Nein, den der Zeit,
Denn sic verrückt Triumph und Sicgspanier,
Vertilgt, wenn sic Apostelbilder reiht,
Die Kaiserurne, wo dein Staub ein Grab geweiht;