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Wie furchtbar schön! — Doch hintcr FclSgerölleErwählt ein Jrisbogcn seinen Stand,
Der Glanz des Morgenlichts in dieser HölleDer Hoffnung gleich an Todtcnlagcrs Rand,
Nicht bleicht der Farben dauerhafter Brand,
Wenn rings die Wogen toben: denn es lachtMit seinem Glanz das heitre FarbcnbandUnd gleicht bei dieser Scene wilder PrachtDer treuen Liebe ganz, die still beim Wahnsinn wacbt.
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Noch einmal zu den wald'gcn Apennincn,
Den Kinderalpen! Hält' auf meinen WegenIch nicht bestaunt die Väter, wo LawinenHernicderkrachcn aus den Tanngchcgcn,
Daun würde größrcs Staunen mich erregen;Doch sah ich, wic die Jungfrau stolz sich hebt,Um deren Gipfel ewiger Schnee gelegen,
Wie der Montblanc erbleichend aufwärts strebt,Hört in Chimari auch wic Donncrbraus durchbcbt
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Acroccraunieiüs altberühmte Höhcu!
Ich sah wie Adler den Parnaß umfliegen,
Des Ortes Geister schien's, als ob sie flöhenHierher aus Ruhmlust, um sich hier zu wiegen;Mit Trojcr Auge sah ich Jda liegen;
Athos, Olymp und Atlas FclscnschichtSchien all die stolzen Höhn hier zu besiegen,Bis aus Soraktc's Gipfel: denn cs sprichtAn ihn erinnernd stets des Römers Ruhmgedicht.