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Zu Argua ist ein Grab! dort steht der SargGestellt auf Säule», wo man das Gebein,
Den Staub von dem Geliebten Laura's barg.
Zu seinem Geiste pilgernd trifft hier ein,
Wem lieb des Sängers schönerklungnc Pein.
Er, dem zu schaffen eine Sprache glückte,
Sein Land vom Joch des Feindes zu bestem:
Weint Thräncn an dem Baum, wo ihn entzückteDes Liebchens Namcnszng, der glorreich dann ihn selnnückte.
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Argua hegt dessen Staub, der hier gestorben:
Das Bergdorf, wo er seinen letzten TagenDie Rnhc gönnte, hat den Ruhm erworben.
Den höhen Ruhm, mag cs fortan ihn tragen!
Mag cs dem neubcgierigen Fremden sagen:
Hier ist sein Haus und Grabmal! Beide kleinUnd einfach, nm für seine LicderklagcnEin mehr verwandt Gefühl uns zu verlcihn,
Als Pyramidcnprunk und schmucker Lcichcnstein.
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Das traute Dörfchen, das so sanft umkühlt,
Wo er gewohnt, scheint wie so ganz gemachtFür Jene, so die Sterblichkeit gefühlt,
Die schwergctäuscht, auf ein Asyl bedacht,
In schattige Berge fliehn und Waldcsnacht:
Die lauten Städte liegen fern im Thalc,
Umsonst, daß sic in Hellem Glanz gelacht,
Da jene nichts mehr reizt, den» in dem StrahleDer Sonne liegt für sic die Pracht der Festtagsmahle: