I,u
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Enthüllt sic Berge, Laub und Blumcnstellen,
Ist glänzend sic zum Murmclbach gekehrt,
Wo jcdc Stunde, klar wic scinc Wcllcu,
Ju stillcm Schmachten eilig sich verzehrt,
Was sittlich macht, wird dies auch nicht geehrt.
Wenn in Gesellschaft wir zu leben lernen,
Jst's Einsamkeit, die uns zu sterben lehrt,
Sie schmeichelt nicht, muß Eitelkeit entfernen,
Man ringt allein mit Dem kort über jenen Sternen;
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Vielleicht auch mit Dämonen, so die TugendDes bessern Denkens schwachen, ihre KlaunIn düstre Herzen schlagen, die von JugendIn sich die finstre Mischung mußten schaun,
Und gern im Dunkeln wohnen und im Graun,
Gleichwie bestimmt zur Qual vom Schicksalsmnnd,
Die nichts vermöchte je hinwcgzuthann: —
Das Licht wird Blut, die Erd' ein Grabcsgrund,
Das Grab wird Hölle, die — ein noch viel schwärzrer Schlund.
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Ferrara! Gras deckt deiner Straßen Ritzen —
Der Einsamkeit war nicht dein Ban geweiht!
Es scheint ein Fluch zu ruhen auf den SitzenDer früher» Herrn, auf Estc's Herrlichkeit,
Die hier gewaltet so geraume Zeit,
Und schützend und tyrannisch sich geschwungen— Wic's wechselnd stets so kleine Macht verleiht —
Ob jene Häupter, die den Kranz errungen,
Der früher sich allein um Dante's Stirn geschlungen,
Bnron'S Werke. I. ll