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1 (1854) Biographische Notiz. Ritter Harold's Pilgerfahrt. Der Corsar. Lara
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104 .

Nicht Dichtung ist von Rousseau cs zu neune»,Daß dieser Ort für Lieb' ihm günstig schien)Er mußte diese Scene zucrkcnnenDen Wesen, denen Leben er verlieh».

Der Grund, wo Psyche's Reize »och verzieh»,Der Grund ist ganz geheiligt durch die Liebe,So einsam, wunderschön, voll Harmonien,

Ein Widerschein, Gefühl vom zarten Triebe,Die Rhon' ihr Ruhebett, Altar das Felsgeschiebe.

108 .

Lausanne! und Ferncv! ewig lcihn euch NamenDie Namen, die in euch vereinst erklungen,

Von Sterblichen, die nun zum Ruhme kamen,

Zu dem auf schweren Pfaden sic gerungen,Gigantengeistcr, die sich aufgcschwuugen;

Ein Jeder strebte, wie er Zweifel thürme,

Gedanken, nur vom Flammcnblitz bezwungen,

Und fordert keck heraus des Himmels Stürme,

Der aber höhnt, verlacht das menschliche Gewänne.

106 .

Der Eine glüht, ein unbeständig Kind,

Dem wechselnd neue Wünsche stets erwache»,

Mit buntem Witz still, lustig, ernst, geschwind;Vertraut mit Künsten, mit gelehrten Sachen,

Scheint er zur Vielheit selber sich zu machen,

Ein Proteus an Talenten mannichfalt.

Am meisten liebt die Welt er zu verlachen;

Er weht dem Sturme gleich und nichts hat Halt,

Vor dem ein Narr jetzt stürzt, jetzt eines Throns Gewalt.