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1 (1854) Biographische Notiz. Ritter Harold's Pilgerfahrt. Der Corsar. Lara
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134
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: Die Nacht ist still und zwischen diesen beiden/

r Dem Ufer und den Bergen, Nacht, doch Licht

Vermag man Alles noch zu unterscheiden,

! Nut dort den steilen, düstcrn Jura nicht;

/ Ein frischer süßer Duft haucht stark und dicht,

!- (Scheint, wenn wir nahn, auf's Ufer sich zu legen)

l! Vom Blüthcukranz, der dies Gcstad umflicht;

Vom Ruder perlt ein leiser Tropfcnregen,

! Es zirpt des Heimchens Lied dirgute Nacht" entgegen.

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Wic's Abends schwärmt, ein Kind sein Lebelang,

^ Und singt nach Herzenslust aus dichten Zweigen!In Zwischenräumen eines Vogels Sang,

Nur eine» Augenblick dann wieder Schweigen

^ Leis' flüsternd schwebt am Berg' ein Elfenrcigeu

Nur Täuschung ist's! Von Sternen scheinet sichHerab ein stiller Liebcsthau zu neigen:

Sic weinen, bis ihr Heller Glanz entwich,

Bis sich der Farben Geist in's Herz der Gegend schlich.

Ihr seid des Himmels Poesie, ihr Sterne!

Laßt uns enträthscln doch des Schicksals Gang,

Wir lesen dies in eurem Schein so gerne.

Verzeihet, wenn in seinem stolzen DrangDer Mensch bestimmte Grenzen übersprang,

Und er dann meint, er sei mit euch verwandt;

Es feiert eure Schönheit sein GesangUnd so ist er von Lieb' in euch entbrannt,

Daß er Glück, Ruf und Macht nach euch hatStern" benannt.