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1 (1854) Biographische Notiz. Ritter Harold's Pilgerfahrt. Der Corsar. Lara
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43 .

Wer Bergeshöhn erklimmt, wird überzeugt,

Wie Wolk' und Schnee des Gipfels Kamm umwvben,Der Geist, der Menschen überragt nnd beugt,

Schaut unter sich die Welt im Hasse toben.

Strahlt auch der Sonncnglanz dcS Ruhmes oben,

Ob unten Erd' und Occan sich breiten;

Rings um ihn sind des Felsens cis'ge Kloben,

Sein nacktes Haupt umtost der Stürme Streiten:Dies ist der Mühen Lohn, die auf zum Gipfel leiten!

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Hinweg damit! Der ächten Weisheit WeltIst nur in ihrer Schöpfung, oder dein,

Natur, du heil'gc Mutter! FrnchtgeschwclltPrangst herrlich du am königlichen Rhein!

Ein Göttcrschauspicl dringt auf Harold ein,

Ei» Schmelz oon allen Reizen; glänzend schienenIhm Wälder, Berge, Früchte, Korn nnd Wein,Hcrrnlosc Festen wehn mit ernsten MienenIhm Lebewohl, wo Laub umrankt die Burgruinen.

47 .

So steht ein großer Geist, wie Jene stehn,

Morsch, doch nichts mit dem nieder» Haufen eigen,

Ganz unbewohnt, bis auf der Stürme Wehn,

Verkehr nur haltend mit dem Wolkenrcigen.

In stolzer Jugend sahn sie oben steigenDie Banner, wann Gefecht erklang im Thal;

Doch die gekämpft, sic mußten all' sich neigen,

Und die gewogt, sind Staub nnd Schutt zumal,

Kein künft'ger Schlag bedroht die Zinnen morsch nnd fahl.