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1 (1854) Biographische Notiz. Ritter Harold's Pilgerfahrt. Der Corsar. Lara
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Doch Ruh ist heftigen Bustu Höllcnpcin;

Und das war deine Qual! Es gicbt ein Glüh»,

Ei» Ringen iu der Seele, der zu kleinIhr eignes Selbst: dahin sehnt sich ihr Mich«,

Was, fern der Mittclstraßc, möge blüh».

Einmal entflammt, ist's nimmermehr zu dämpfen:

Es jagt nach Abenteuern rasch und kühn,

Durch Ruh nur matt, und rast in Fieberkrämpfen,Verderblich Allen, die jemals damit zu kämpfe».

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So werden toll, die Andre toll gemacht;

Erobrer, Fürsten, Gründer eigner Sekten,

Auch Dichter, Weist, die den Staat bewacht.

Und alle, die das Sei» so gern entdeckten,

Sind Narren derer, welche sie erst neckten;

Beneidet, sind sic doch nicht zu beneiden,

Was meint ihr, was für Leiden sie wol schreckten?

Seht nur iu ihre Brust, die wird verleidenDie Wonncschaucr, die an Glanz und Macht sich weide».

11 ,

Ihr Hauch ist Wallung, und ein Sturm ihr Leben,

Der erst sic trägt und dann hinab sic stürzt,

Und doch sind sic dem Kampfe so ergeben,

Daß, wenn sic den Gefahren sich geschürztUnd stille Ruh dann ihre Tage würzt,

Sic stets von Ucbcrdrnß gemartert sterben;

Wie sonder Oel die Flamme sich verkürzt,

Und wie das Schwert allmälig wird verderben,

Weil's rostend sich zerfrißt, wcnn's Ruhm nicht kann erwerben