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1 (1854) Biographische Notiz. Ritter Harold's Pilgerfahrt. Der Corsar. Lara
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39 .

Doch trug dein Geist den Wechsel des GeschicksMit jenem Gleichmut!), der dir angeboren,

Der, zeig' er kalt sich oder stolzen Blicks,

Den "Feind wie Gift und Galle muß durchbohren.-Als gegen dich die Hasser sich verschworen,

Dich zu verlachen voll von bitten» Hohn,

Da lächelst du, still in dich selbst verloren:

Wie selbst das Glück floh seinen Lieblingssoh»,Stand er doch ungebeugt, was auch für Leiden dröhn.

40 .

Im Unglück warst du weiser als im Glück,

Wo heißer Ehrgeiz dich so sehr gestählt,

Wo du auf Menschen sahst voll Hohn zurück,

Sei's, daß auch diese ganz gerecht gcschmählt.

Doch ihn zu äußern, war nicht klug gewählt,

Weil die sich zum Verderben dir vereint,

Die durch Verachtung du zu arg gequält.

Wie ärmlich doch Gewinn! Verlust erscheint!"Hast du wie Alle, so dir gleichen, wol gemeint.

41 .

Wenn, wie auf einem schroffen Fels ein Thurm,Einsam du standst im Steigen wie im Fallen,

Dann half dir trotzen solch ein Hohn dem Sturm;Doch Menschen führten dich zu Throncshallen,

Dir diente die Bewunderung von Allen.

Du mußtest damals gleichen Philipps Sohn,(Wenn dich noch sollte Pnrpurglanz umwallen!)Nicht ein Diogenes sei» voll Spott und Hohn:

Zu großes Faß ist Welt für Cynikcr ans dem Thron!