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1 (1854) Biographische Notiz. Ritter Harold's Pilgerfahrt. Der Corsar. Lara
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36 .

Hier sank der größte, nicht der schlechtste Mann,

Dcß Geist in Gegensätzen sich erging,

Jetzt Einer war der mächtigsten, und dannAn ärmlichklcinen Gegenständen hing.

Ertrcm in Allem! warst du's nicht, umfingDer Thron entweder stets dich oder nimmer!

Dein Wagen hob dich, machte dich gering!

Schon wieder strebst du nach der Herrschaft Schimmer,Und wcltcrschütternb rollt dein Donner immer grimmer!

37 .

Der Welt Erob'rer und ihr Knecht bist du,

Sie bebt noch jetzt vor dir; nie scheuchte mehrDein wilder Name Menschen ans der Ruh,

Als jetzt: wo du so ganz des Ruhmes leer,

Der als Vasall dich einst nmbuhlt so sehr,

Schlau deinem Stolze schmeichelnd, daß dir deuchteEin Gott zu sein, als welchen hoch und hehrKcins der erstaunten Völker dich verscheuchte,

Sie glaubten Alles dir ob deines Geistes Leuchte.

38 .

Du mehr und minder Mensch im Hoh'n und Niedern,Rangst du mit Völkern, flohst du aus der Schlacht!Jetzt machst du Schemel dir aus Fürstcnglicdern,

Jetzt ärmer als dein ärmster Knecht an Macht!

Der du ein Reich gestürzt, beherrscht, bewacht,

Du konntest nicht die eignen Triebe lenke»,

Wie tief du auch der Menschen Geist durchdacht;

In deiner Kampflust mochtest du nicht denken,

Daß sich durch Mißgeschick die höchsten Sterne senken.