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1 (1854) Biographische Notiz. Ritter Harold's Pilgerfahrt. Der Corsar. Lara
Entstehung
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108
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12 .

Doch fühlt er bald, cr tauge zum VerkehrMil Menschen nicht, denn wenig hat ihr LebenMit ihm gemein. Er lernte nimmermehrSich beugend fremdem Willen zu ergeben,

Obwohl der eigne tödtcte sein Strebe».

Nie wollt' cr einen Geist als seinen HerrnErkennen und vor ihm sich schmiegend beben.

Im Elend wahrt cr selbst den Stolz noch gern,

Trug Leben in sich selbst, von allen Menschen fern.

13 .

Wo Berge ragten, waren ihm Verwandte,

Wo Meere rollten, seine Heimathsan'n,

Wo blauer Himmel auf die Fluren brannte,

Trieb Kraft und Neigung ibn, das Land zu schann.Wald, Höhlen, Wüsten und des Meeres Grau»

War ihm Gesellschaft. Ihre Schrift verstandEr besser, als die seiner Hcimathsgaun.

Er tauschte jedes Buch gern, jeden BandFür dich Natur, wenn dort im Sec die Sounc schwand.

14 .

Gleich dem Chaldäer schaur' cr in die Sterne,

Bis er mit Wesen, licht wie ihre Flachen,

Sic all bevölkert hatte. Wie so ferneStand ihm die Erde mit der Menschen Schwächen!Beglückt wär' er in jenen Strahlenbächcu!

Doch, weil der Geist des Staubes Schranken mied,Sucht neidisch sich der Staub an ihm zu rächen,

Er zog ihn nieder, brach der Kette Glied,

Die von dem Himmel, der von ferne lockt, ihn schied.