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Z» hastig leert er ihn, bis baß ihm kund,
Dcr Satz sei Wermuth, seine Hefe Hölle.
Er füllt ihn an dem Quell ans heil'gem Grnnd,
Als ob dcr Trank ihm unaufhörlich quölle.
Doch Hiclt's ihn, wie ein unsichtbar GerölleVon Ketten, das ihm alle Glieder lähmt,
Doch ohne daß ein Klang daraus erschölle;
Es martert ihn, der immerdar sich grämt,lind drückt bei jedem Schritt ihn schwer und ungezähmi.
16 .
Auf's Nene naht er Wesen gleicher Art,
Denn seine Kälte baut auf Sicherheit,
Es scheint sein Herz so ruhig und verwahrt,
Und so gestählt durch Unvcrwundbarkeit,
Daß er von Lust und Schmerzen fast befreit.
Indem er von dcr Meng' umgeben stand,
Sucht rings sein forschend Auge weit und breit,Ob hier er fände, was auf fremdem LandUns bietet die Natur und Gottes Wundcrhand.
11 .
Doch wer sicht Rosen, dcr sie nicht begehrt,
Und wer voll Glanz und Anmuth schöne Wangen,Den sic nicht hätten jederzeit belehrt,
Nie sterbe ganz des Herzens Glutvcrlangen?
Wer sieht den Ruhm in lichter Wolke prangen,Der nicht sogleich nach jenem Sterne strebt? —Vom Strudel läßt sich Harold wieder fangen,
Um nur die Zeit zu tödtcn, doch es lebtIn ihm ein edler Ziel, als einst ihm vorgcschwebt.