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Erhard
(in peinlicher Verlegenheit).
Mutter, — du begreifst wohl —? Ich wolltedir diesen Auftritt ersparen — dir und allen —
Frau Borkmnn
(blickt ihn tief gekränkt an).
Du wolltest abreisen, ohne mir Lebewohl gesagtzu haben?
Erhard.
Es schien mir so besser zu sein. Besser fürbeide Teile. Alles war ja fix und fertig. Die Kofferwaren gepackt. Als du aber dann nach mir schicktest,da — (Will ihr die Hände reichen). Also, leb' Wohl, Mutter.Frau Borkman
(macht eine abwchrende Handbewegung).
Rühr' mich nicht an!
Erhard (friedfertig).
Ist das dein letztes Wort?
Frau Borkmnn
(mit Härte).
Jawohl.
Erhard
(wendet sich an Ella).
So leb' denn du wohl, Tante Ella.
Ella Rcnthcim
(drückt ihm die Hände).
Leb' wohl, Erhard! Und genieße dein Leben, —und sei so glücklich, so glücklich, — wie du nur kannst!