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Frau Bvrkmau.
Es stand einmal in deiner Macht, mich glück-lich zu machen. Hast du sie dazu benützt?Bvrkman
(vermeidet ihren Blick).
Irgend jemand muß meistens untergehen — beieinem Schiffbruch.
Frau Bvrkman.
Und dein eigener Sohn! Hast du deine Machtdazu benützt — oder hast du dafür gelebt, ihnglücklich zu machen?
Bvrkman.
Ihn kenne ich nicht.
Frau Bvrkman.
Da hast du Recht. Du kennst ihn nicht einmal.Bvrkman
(mit Härte).
Dafür hast du, — du, seine Mutter, gesorgt.Frau Bvrkman
(blickt ihn an und sagt mit hoheit-vollem Ausdruck).
O, du weißt nicht, wofür ich gesorgt habe!Bvrkman.
Du?
Frau Bvrkman.
Ja, ich. Ich allein.
Bvrkmau.
So sag's denn.