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von keiner Barmherzigkeit gewußt, — seitdem dnmich im Stich ließest. Ich konnte es einfach nicht.Kam da ein armes, ansgehungertes Kind in meineKüche, das fror und weinte und um etwas zu essenbat, da ließ ich die Köchin dafür sorgen. Fühltenie ein Bedürfnis, das Kind zu mir selber herein-znnehmen, es an meinem eigenen Ofen zu erwärmenund mich zu erfreuen an dem Anblick, wie es da-säße und sich satt essen dürste. Und so war ich dochniemals in meiner Jugend gewesen; darauf besinneich mich so deutlich! Dn bist es, der schuld ist ander Wüstenöde und der Wüstenleere in mir — undaußer mir auch!
Barkman.
Nur nicht Erhard gegenüber.
Ella Nentl>cim.
Nein. Nicht deinem Sohn gegenüber. Abersonst gegen alles, alles, was sich regt und lebt.Dn hast mein Leben um die Freude und das Glückeiner Mutter betrogen. Und auch um die Sorgenund Thräncn einer Mutter. Und das war am Endefür mich der schwerste Verlust, weißt du.
Barkman.
Meinst du, Ella?
Ella Rcntbeim.
Wer weiß? Mit den Sorgen und Thräneneiner Mutter war mir vielleicht am ehesten gedient.